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und 13000 Besucher strömten in der zweiten Juni-Hälfte in die neu eröffnete Scientology Ausstellung an den Alsterarkaden in Hamburg, nur einen Steinwurf vom Rathaus entfernt. Die meisten von ihnen kamen, um mehr über ein Thema zu erfahren, das seit langem in der Diskussion steht, oder auch nur aus reiner Neugier. Die Veranstaltung unter dem Motto „Sag NEIN zu Drogen – Sag JA zum Leben“ vermittelte dem interessierten Betrachter ein umfassendes Bild über Grundzüge der Scientology Lehre sowie die Ziele und Arbeit der Kirche. Darüber hinaus informierte sie umfänglich über die zahlreichen Sozialprogramme und -projekte, an denen Scientologen maßgeblich mitwirken. Neben Hamburg war die Ausstellung im Laufe des Jahres 2001 auch in London, Mailand, Paris, Stuttgart und München zu sehen, wo sie bei rund 100000 Besuchern großen Anklang fand.
„Drogen sind das zerstörerischste Element in der Gesellschaft“, schrieb L. Ron Hubbard, der Gründer der Scientology Religion, bereits in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts.
Der Beweis für die Wahrheit dieser Aussage lag in der Hansestadt gewissermaßen vor der Tür. Die größte offene Drogenszene Europas ist nicht etwa in Amsterdam beheimatet, sondern in Hamburg, das sich im Kielwasser der Drogenschwemme zur einsamen deutschen Hochburg des Verbrechens entwickelt hat (etwa doppelt so viele Straftaten pro 100000 Einwohner wie in München).
Diese traurigen Fakten sind das Resultat einer vollkommen gescheiterten Drogen-Politik. Der am Hauptbahnhof ankommende Besucher ist schockiert über den Drogenhandel auf offener Straße und über Süchtige, die nahezu in jedem Hauseingang kauern oder apathisch auf den Straßen leben.
Ein Schwerpunkt der diesjährigen
Ausstellung lag in der Vorstellung der von L. Ron Hubbard entwickelten und von der Scientology Kirche und ihren Mitgliedern geförderten Methoden zur Drogenprävention und -rehabilitation. Die Scientology Kirche ist seit über 30 Jahren weltweit im Bereich der Drogenaufklärung tätig und hat Hunderttausenden von Menschen geholfen, von Drogen wegzukommen. Hierunter fällt auch die Rehabilitation von bisher mehr als 15000 teilweise Schwerstabhängigen durch das Selbsthilfeprogramm NARCONON (etwa „keine Drogen“.). Dessen Programm basiert auf den Entdeckungen und Methoden L. Ron Hubbards, der in erster Linie als Gründer der Scientology Religion bekannt wurde. Die Selbsthilfegruppe NARCONON wird von Scientologen unterstützt, weil sie Ergebnisse erzielt. NARCONON erfreut sich seit seiner Gründung im Jahre 1966 einer steigenden Nachfrage und ist seit dieser Zeit auf 106 Zentren in 31 Ländern angewachsen. Allein in der ersten Hälfe des Jahres 2001 wurden dort 766 Abhängige rehabilitiert.
Zur Eröffnung der Ausstellung sprach einer, der selbst durch die Hölle der Rauschgiftsucht gegangen war: Bosse Persson hatte vor 25 Jahren das Programm von NARCONON absolviert. Seither kämpft er auf der ganzen Welt gegen Drogenkonsum und ruft in allen Erdteilen Rehabilitationsgruppen ins Leben.
Über 400 Entscheidungsträger
Die Besucher kamen aus allen gesellschaftlichen Bereichen. Unter ihnen waren rund 400 Entscheidungsträger aus Kunst, Politik und Wirtschaft. Sichtlich beeindruckt gab beispielsweise ein Politiker aus Niedersachsen zu, dass er das Dianetik Buch schon vor Jahren gekauft habe, es nun aber tatsächlich lesen werde. DIANETIK, eines der wichtigsten und weltweit bekanntesten Bücher L. Ron Hubbards gehört auch heute noch zu den grundlegenden Werken der Scientology Religion.
Ein hochrangiger Besucher aus dem afrikanischen Staat Nigeria interessierte sich dagegen besonders für die so genannte Studiertechnologie, nachdem er die großen Fortschritte gesehen hatte, die in seinem Nachbarland Ghana mit diesen Lernmethoden erzielt wurden. Die von L. Ron Hubbard entwickelte Studiermethodik wird weltweit in Schulen und bei Bildungsprojekten eingesetzt.
Stellvertretend für viele der Besucher steht die Reaktion eines Funktionärs des Roten Kreuzes, der seinen Sohn durch Drogen verloren hatte. Er sprach seine Anerkennung für die Ausstellung aus und meinte, er würde alles tun, um einzelne Leute oder Organisationen zu unterstützen, die wirklich etwas gegen das Drogenproblem unternehmen.
In eine ganz ähnliche Richtung gingen auch inoffizielle Reaktionen von Behördenvertretern: Wer effektiv dabei helfen kann, das Drogenproblem zu lösen, dem sollten die Türen geöffnet werden, ganz gleich welcher Konfession er angehört.
Und Scientologen können nachweislich etwas bewirken, wenn es um Lösungen zur gesellschaftlichen Drogenproblematik geht.
Die Scientology Ausstellungen werden Ende des Jahres erneut in Deutschland zu sehen sein. Für mehr Informationen erkundigen Sie sich bei der Scientology Kirche Deutschland, Sabine Weber, unter 089/27817732.
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